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Flettner-Rotorschiffe: Alte Technik für neue Schiffe
Autor: Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Reuß
Im breiten Raum der Öffentlichkeit taucht immer wieder die Frage auf, ob eine Idee, eine Erfindung zu früh oder zu spät kam. In der Fachwelt stellt sie sich nicht, denn mit den Fortschritten der Technik lässt sich Jahrzehnte später leicht beweisen, ob und wie nützlich der Einsatz einer alten Technik sein kann. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich zum Beispiel um ein Luftschiff NT (neuer Technologie) oder ein Flettner Rotorschiff handelt, das im kommenden Jahr in Dienst gestellt werden soll und den Projektnamen „E-Ship“ trägt.
Wie vor gut zwei Jahren bekannt wurde, hat der deutsche Windkraftanlagenhersteller Enercon GmbH in Aurich der Kieler Schiffswerft und Maschinenfabrik Lindenau GmbH einen Auftrag zum Bau eines Flettner Rotorschiffes erteilt. Nach den ursprünglichen Plänen sollte das E-Ship bereits im Herbst 2008 in Dienst gestellt werden. Dieser Zeitplan ist aber nicht eingehalten worden.

Rotorschiff BUCKAU Foto: Max Dreblow / Archiv DSM

Auf dem Weg nach Stettin begegnet das Rotorschiff Buckau auf der Oder bei Gotzlow einer Tjalk, 1924.
Foto: Max Dreblow / Archiv DSM

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